Der Name leitet sich von einem Ritter ab, der sich damals in den Hügeln um Tain l’Hermitage niederliess: Henri-Gaspard de Sterimberg. Ehrenhaft zurückgekehrt von den Kreuzzügen, aber kampfesmüde, wollte er sich zurückziehen, als Einsiedler Ruhe und Gelassenheit finden. Als Eremit errichtete der Ritter eine kleine Kapelle und pflanzte Weinreben. Seither hat La Chapelle viele Jahrhunderte überdauert. Nach 1919 kultivierten auf diesen steilen, steinigen Hängen zuerst die Familie Jaboulet und dann
die Familie Frey die Reben für ihre roten und weissen Hermitage-Weine.

weiter lesenBitte einloggen fürs Weiterlesen. Sie sind noch nicht Abonnent? Hier geht es zu den Abo-Angeboten.