BIANCA UND CARLO FERRINI:
ERST MONTALCINO, DANN ÄTNA
Der Florentiner Carlo Ferrini ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Önologen Italiens.
Der Florentiner Carlo Ferrini ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Önologen Italiens.
Sie hat eine Stimme wie Gianna Nannini und spricht im Tempo einer Rapperin, atemlos: Arianna Occhipinti, eine Sizilianerin, die in Mailand Önologie studiert hat, um zurück in ihrer Heimat Wein zu machen, Weissen aus Grillo, Roten aus Frappato und Nero d’Avola.
Vor 24 Jahren übernahm Davide Rosso die Führung des Weinguts der Familie im Piemont, in der Gemeinde
Serralunga d’Alba.
Nicht nur mit den toskanischen Kellereien Sette Ponti und Podere di Orma gehört Antonio Moretti Cuseri zur absoluten Wein-Elite, auch mit Feudo Maccari auf Sizilien. Herzstück des 265 Hektaren umfassenden Gutes bei Noto sind 60 Hektaren Weinberge, dafür mussten Parzellen von 50 Bauern erworben werden.
In Martigny wird auf 100 Hektaren Rebbau kultiviert, 18 davon durch
die Familie Besse. Der Umfang der Domaine ist umso bemerkenswerter,
als Patricia und Gérald Besse gleichsam aus dem Nichts starteten.
Vor vierzig Jahren kelterten sie ihren ersten Jahrgang. Heute ist Tochter Sarah Besse für den Betrieb verantwortlich.
Michel Chapoutier führt seit 1990 das Weinunternehmen mit Sitz in Tain-l’Hermitage, zusammen mit seiner Frau Corinne. Die Liebe zum Wein und zum Leben teilen sie mit ihren im Betrieb bereits integrierten Nachkommen, Mathilde Chapoutier und Maxime Chapoutier.